Process Communication Model®

Process Communication Model® oder kurz PCM ist

  • ein umfassendes Persönlichkeits- und Kommunikationsmodell,
  • ein Modell, das Mitarbeiterführung und die Entwicklung von persönlichen Beziehungen unterstützt,
  • ein positives psychologisches Modell, das den Umgang mit anderen in kürzester Zeit verbessert sowie effektiver und effizienter gestaltet.

Unterschiede wertschätzen und nutzen!

Bestimmt hast Du das auch schon mehrfach erlebt: Mit manchen Menschen verstehst Du Dich auf Anhieb gut. Die Kommunikation fließt, Absprachen falle leicht, Ziele können schnell definiert und erreicht werden.

Und mit anderen wird Kommunikation zu einer zähen Angelegenheit, Missverständnisse häufen sich, Gespräche eskalieren und enden schlussendlich in unproduktivem Streit.

Warum ist das so? Und vor allem: Was kannst Du tun, um Kontakte mit anderen generell positiv und erfolgreich zu gestalten?

Hier bietet Dir das Process Communication Model® mit seinen Tools wertvolle Unterstützung!

Eine der Grundaussagen von PCM ist, dass WIE Du Deine Botschaft übermittelst (also der Kommunikationsprozess), entscheidend dafür ist, ob Dein Gegenüber das WAS (also den Inhalt Deiner Aussage) verstehen kann!

PCM geht davon aus, dass es sechs grundlegend verschiedene Persönlichkeitstypen gibt, die wir alle in einer ganz individuellen Anordnung und Ausprägung in uns tragen. PCM spricht deshalb von „Typen im Menschen“ und nicht von Menschentypen.

  • Logiker → Denken
  • Empathiker → Gefühl
  • Beharrer → Meinung
  • Rebell → Reaktion (mögen/nicht mögen)
  • Träumer → Inaktion/Reflexion
  • Macher → Aktion

Alle 6 Typen haben ihre ureigene Art, die Welt wahrzunehmen und zu kommunizieren. Jeder hat individuelle Charakterstärken, wird durch verschiedene Dinge motiviert und reagiert anders unter Stress.

PCM macht diese Unterschiede verstehbar und fördert dadurch den gegenseitigen Respekt und die Wertschätzung.

Lass‘ Dich doch in den nächsten 8 Minuten in die Welt des PCM entführen:

Die „Blackbox Mensch“ entschlüsseln… Kommunikation aktiv gestalten!

Die Persönlichkeit Deines Gegenübers bleibt Dir normalerweise verschlossen, es sein denn, Du fragst den anderen ganz konkret nach seinen Gedanken und Gefühlen.

Mit dem Kommunikations-Modell des PCM hast Du die Möglichkeit, allein durch aufmerksames Beobachten des anderen, Rückschlüsse auf seine Persönlichkeitsarchitektur zu ziehen.

5 beobachtbare Merkmale helfen Dir dabei:

  • Wortwahl
  • Tonfall
  • Mimik
  • Gestik
  • Körperhaltung

Je nachdem was Du gesehen hast, reagierst Du mit der Wahl des passenden Kommunikationskanals und Interaktions-/Führungsstils und gestaltest so aktiv die Beziehung zu Deinem Gegenüber.

In 2 Minuten kannst Du Dir einen Überblick zum Kommunikationsmodell verschaffen:

 

Handlungsfähig bleiben, auch wenn es „hoch hergeht“!

Das meiner Ansicht nach Genialste am Process Communication Model® ist, dass Du auch dann noch positiven Einfluss auf den Gesprächsverlauf nehmen kannst, wenn es bereits anfängt, hoch herzugehen.

PCM kann nicht nur zur Prävention genutzt werden, sondern spielt seine Trümpfe gerade dann aus, wenn der Stress beginnt!

Denn für jeden der 6 Typen in uns gibt es klare Warnsignale, die den beginnenden Abstieg in den Stresskeller anzeigen. Und es stehen ganz einfache Mittel zur Verfügung, mit denen Du Dein Gegenüber einladen kannst, wieder in seine positive Architektur zurückzukehren.

Simpel und sehr effektiv!

Erkennen – Verstehen – Anwenden

 

Vielleicht kennst Du die Kompetenz-Matrix, die von der unbewussten Inkompetenz über die bewusste Inkompetenz hin zur bewussten Kompetenz und schließlich zur unbewussten Kompetenz führt.

Genau diesen Verlauf wirst Du in Deiner Beziehung zu PCM erleben.

Bis heute wusstest Du eventuell noch gar nichts von PCM und den tollen gestalterischen Möglichkeiten, die das Modell bietet. Du befandest Dich also in der unbewussten Inkompetenz.

Jetzt hast Du Dich hier auf der Website informiert, hast das ein oder andere Video gesehen, vielleicht auch meine Blogbeiträge gelesen… Nun wird Dir bewusst, was Du alles noch nicht kennst und kannst.

Im besten Fall habe ich jetzt Deinen Ehrgeiz und Deine Neugier geweckt und Du möchtest mehr erfahren. Über Dich und die anderen. Und Du möchtest lernen, das Modell erfolgreich anzuwenden.

Dann hast Du jetzt mehrere Möglichkeiten:

  1. Du surfst noch weiter auf diversen Websites und sammelst Informationen über PCM.
    → Das kannst Du tun. Bringt Dir aber höchstens eine Erweiterung Deiner bewussten Inkompetenz.
  2. Du entschließt Dich dazu, als ersten Schritt Dein individuelles PCM-Persönlichkeitsprofil erstellen zu lassen und erfährst in einem 2-stündigen Beratungsgespräch mehr über Dich und Deine Möglichkeiten für ein verbessertes Selbstmanagement.
    → Das führt Dich sofort in den Bereich der bewussten Kompetenz.
  3. Du meldest Dich für das 3-tägige PCM-Grundlagen-Seminar an. Dort lernst Du zum einen Dich selbst besser kennen (die Arbeit mit dem Persönlichkeitsprofil ist Bestandteil des Seminars). Zum anderen erfährst Du, wie Du Kommunikationsprozesse so gestaltest, dass Du im positiven Kontakt zu Deinem Gegenüber bleibst und Deine Botschaften erfolgreich übermittelst.
    → Auch dies führt Dich in den Bereich der bewussten Kompetenz.
  4. Du entscheidest Dich dafür, nach einer Beratung oder einem Seminar aktiv am Ball zu bleiben und das Erlernte zu üben, zu üben, zu üben… Dann melde Dich gleich zum nächsten PCM-Übungsabend an!
    → Denn permanentes Üben und Anwenden ist Dein Schlüssel zur unbewussten Kompetenz!

Egal, wofür Du Dich entscheidest: Ich freue mich auf Dich!

Der Nutzen von PCM in Kürze:

  • Erkennen und Ausschöpfen der individuellen Potentiale.
  • Wertschätzen von Unterschieden.
  • Schaffen echter Beziehungen.
  • Stressreduktion durch besseres Selbstmanagement und positive Kommunikation.
  • Verbesserung der Führungsqualitäten.
  • Rasche Erfolge durch hohe Praxisnähe und einfache Anwendbarkeit.