K.O. im ersten Satz? Das muss nicht sein!

knockout

Du möchtest ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen. Mehrmals hast Du nun schon erfolglos versucht, den Entscheider ans Telefon zu bekommen, bist immer nur in seinem Vorzimmer gelandet. Auch bei Deinem aktuellen Anruf rechnest Du eigentlich nicht damit, dass Du ihn erreichst.

Doch diesmal ist alles anders. Herr X meldet sich persönlich. Du bist überrascht und irgendwie ein bisschen überrumpelt, schaffst es aber trotzdem noch, Dich und Dein Anliegen vorzustellen.

Dann wirst Du mit folgendem Satz konfrontiert: „Sagen Sie mir, warum ich ausgerechnet mit Ihnen zusammenarbeiten sollte!“

Du bist erstmal perplex, bekommst keinen vernünftigen Satz heraus und stammelst gestresst „Äh, ja, hm, ich, also…“.

„Rufen Sie mich wieder an, wenn Sie es wissen!“ beendet Herr X kurzerhand das Gespräch und legt auf.

Hoppla! Was ist denn da passiert?

Du bist ganz offensichtlich an einen Menschen geraten, der einen sehr direkten Kommunikationsstil pflegt. Jemand, der keine langen Erklärungen und detaillierte Ausführungen möchte, sondern der klare Ansagen und kurze, knappe Informationen erwartet. Zeit ist Geld!

Für die wenigsten von uns ist das die bevorzugte Art zu kommunizieren. Die meisten werden – unbewusst – schon durch die direktive Ansprache („Sagen Sie mir…“) abgeschreckt, so dass es zur geschilderten Stress-Reaktion kommen kann.

Woran liegt das?

Menschen sind einfach unterschiedlich. Auch in Ihrer Sprache.

Viele bevorzugen einen Kommunikationsstil, der durch Informations- oder Meinungsaustausch geprägt ist. Sie führen Gespräche, in denen Fragen eine wichtige Rolle spielen.

Andere wiederum mögen es am liebsten, wenn es humorvoll zugeht und Diskussionen mit einem gewissen Augenzwinkern ablaufen. Wenn viel gelacht wird und Wortwitz seinen Platz hat.

Wieder andere fühlen sich am wohlsten, wenn Kontakte auf einer sehr persönlichen, fürsorglichen Ebene ablaufen. Wenn spürbar wird, dass sie als Person eine Rolle spielen und wertgeschätzt werden.

Tja, und manche lieben es eben direkt!

Nichts davon ist besser oder schlechter als das andere, es ist nur unterschiedlich!

Zugegeben, ich habe für diesen Beitrag ein sehr plakatives Beispiel herausgegriffen. Aber wie oft entsteht Misskommunikation? Wie oft reden wir aneinander vorbei, kommen nicht wirklich miteinander in Kontakt? Wie oft fühlt sich alles mühsam an und wir reagieren auf die ein oder andere Art gestresst?

Im schlimmsten Fall eskalieren Diskussionen zu einem heftigen, unsachlichen Schlagabtausch oder enden eben auch so abrupt, wie zu Beginn geschildert.

Das muss nicht so sein!

Je mehr Du über diese kommunikativen Unterschiede weißt, umso besser kannst Du Dich darauf einstellen und konstruktive, erfolgreiche Gespräche führen.

Ich lade Dich dazu ein, in einem ersten Schritt Dich und Deine bevorzugte Art zu kommunizieren besser kennenzulernen.

Im zweiten Schritt erarbeite ich dann gemeinsam mit Dir Strategien, wie Du Deine Kommunikation so gestalten kannst, dass Du die besten Chancen hast, Dein Gegenüber auch wirklich zu erreichen.

Interessiert?

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Ich freue mich auf Dich!

Barbara

 

[Blogbeiträge erscheinen in der Du-Form, da sie auch auf anderen Plattformen veröffentlicht werden.]

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